Presse

http://www.initiative-torus.de/torus-aktuell/117-themenabend-erkranktes-kind-familiensystem
 
http://www.initiative-torus.de/torus-aktuell/116-themenabend-netzwerke
 
Moderation:
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.katho-nrw.de/typo3temp/_processed_/csm_IMG_0907_f33b8e60c0.jpg&imgrefurl=http://www.katho-nrw.de/koeln/hochschule/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/artikel/article/1616/%3Ftx_ttnews%255Byear%255D%3D2015%26tx_ttnews%255Bmonth%255D%3D03%26tx_ttnews%255Bday%255D%3D31%26cHash%3D6d53a14eccc14d5f27292e0d7348b068&h=600&w=900&tbnid=UyUnEmKf2cjOYM:&tbnh=90&tbnw=135&docid=qSL3xZNBNPD4VM&client=firefox-b&usg=__uiE-xSs-tQYeNBtTeZVigA8xUGY=&sa=X&ved=0ahUKEwjQ2PSckp7OAhWsB8AKHQ7kCDUQ9QEITDAL
 
 
Bericht Kölner Stadtanzeiger 20.02.2014
http://www.ksta.de/lindenthal/drei-fragen-an-hilfe-fuer-schwerkranke-kinder-und-ihre-eltern,15187510,26247600.html
 
Buchempfehlung, u.a. Kapitel von Heike Brüggemann über Geschwistertrauer nach Fehl- und Totgeburt
http://www.v-r.de/de/title-0-0/handbuch_kindertrauer-1011081/
 
Tagungsberichte Bamberg 2013
http://www.bistumshaus-bamberg.de/bistumshaus/aussstell/lebenundtod.html
 
 
Zeitschrift Emotion

http://www.emotion.de/de/_fraueninitiative2013/detail.aspx?id=44

Heike Brüggemann, 55

Seit 7 Jahren sind Frau Brüggemann und ich Kolleginnen bei dem Verein fips e.V. – Hilfen für Kinder und Familien. In dieser Zeit hat Frau Brüggemann mit viel Kraft und Energie eine Beratungsstelle für Eltern aufgebaut, die ihr Kind verloren haben oder verlieren werden. Für diese wichtige Arbeit stehen keine öffentlichen Mittel zur Verfügung. Um den Eltern helfen zu können, ist Frau Brüggemann auf Stiftungsgelder und Spenden angewiesen.

"Kein Sterbenswort sagen" heißt es im Volksmund. Vor dieser Mauer des Schweigens stehen Eltern, deren Kind gestorben ist oder bald sterben wird. Um über dieses Thema zu sprechen, braucht man Mut. Heike Brüggemann hat den Mut. Seit vierundzwanzig Jahren begleitet die ausgebildete Sozialarbeiterin und Trauerbegleiterin Eltern auf diesem schweren Weg. Sie hört zu und sie traut sich, Fragen zu stellen. "Es gibt beim Sterben kein Richtig oder Falsch", sagt sie und macht damit den Eltern Mut, ihren eigenen Gefühlen zu trauen. "Darf ich lachen, wenn im Nebenzimmer mein sterbendes Kind schläft", ist eine von vielen Frage, die sich Eltern in dieser Situation stellen. Trauer, Scham und Wut, Gefühle die sich manchmal zu widersprechen scheinen. Es ist gut, wenn jemand da ist, dem man vertraut und mit dem man über seine Sorgen und Ängste sprechen kann. Heike Brüggemann ist so jemand. "Jeder Mensch trauert auf seine Weise", weiß sie. Sie unterstützt, macht Mut und ist einfach da, wenn man sie braucht. Ein Paar, dass sie beim Sterben ihres Kindes begleitet hat erzählt: "Wir hatten insgesamt soviel Glück gehabt. Und sie erinnern sich an die Zeit, die sie mit ihrem Kind erleben durften. Wir lassen uns nicht unterkriegen!"
Deutlicher kann man nicht sagen, was Frau Brüggemann mit ihrer Arbeit leistet. Dafür verdient sie großen Respekt: "Danke, dass es sie gibt, Frau Brüggemann."

Ich würde mich sehr freuen, wenn die Leistung von Frau Brüggemann in der Öffentlichkeit wahrgenommen würde, die Notwendigkeit dieser Arbeit erkannt und Unterstützer gefunden werden könnten.

Vorgestellt von Kerstin Zech      www.fipskoeln.de

 
 
kidsgo Magazin 2/2010

Bestattung Fachzeitung für das Bestattungsgewerbe, Ausgabe September 2002
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Bericht vom 22.04.2005 in "Neue Westfälische"
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Bericht vom 29.11.2004 im Kölner Stadt Anzeiger
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Bericht Winter 2005, Mitarbeiterzeitschrift AKH Viersen
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Bericht vom 07.08.06 im Kölner Stadtanzeiger
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Film aus www.babyportal.de

Pfarrbrief Ostern 2007
St.Joseph, Moitzfeld & St.Nikolaus Bensberg
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Alles Pallotti – Mitarbeiterinformation, Ausgabe 02/2007
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fips e.V. newsletter August 2007
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weitere Artikel in den newslettern von fips e.V. www.fipskoeln.de

Kölner Stadtanzeiger vom 09.12.2008
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